Was es ist
Paradox steht hinter Olivia, einer Conversational-KI-Assistentin, die speziell für High-Volume-Hiring gebaut ist. Kandidaten bewerben sich, durchlaufen das Screening und buchen Interviews selbst — komplett im Chat, ohne Bewerbungsformulare, ohne Hin und Her mit Recruitern. McDonald’s, Chipotle und CVS wickeln ihr Hourly-Hiring darüber ab.
Warum es in Recruiting/TA-Stacks auftaucht
- Apply-by-Chat. Olivia ersetzt das Bewerbungsformular durch ein 2-minütiges SMS- oder Web-Gespräch. Die Apply-to-Hire-Zeit sinkt von Wochen auf Tage; Conversion Rates verdoppeln sich häufig.
- Self-Scheduling, das tatsächlich funktioniert. Olivia synchronisiert sich mit Manager-Kalendern, übernimmt Umbuchungen, verschickt Erinnerungen und hakt bei No-Shows nach. Das ist das Killer-Feature, das die meisten TA-Teams unterschätzen.
- Workday-, SAP- und iCIMS-Tiefe. Tiefe ATS-Integrationen bedeuten, dass Olivia sauber in das System of Record zurückschreibt — entscheidend für Enterprise.
Preise
- Olivia Hire — individuell, typischerweise nach Requisition oder Bewerber-Volumen bepreist
- Olivia Capture, Schedule, Onboard — modulare Add-ons
- Enterprise — individuelle MSAs inklusive Implementierungsleistungen
Keine öffentlichen Preise. Sechs- bis siebenstellige Jahresverträge bei Fortune-500-Deployments. Mid-Market-Deals starten typischerweise ab 50.000 $.
Am besten geeignet für
- Enterprise High-Volume-Hiring (Retail, Gastronomie, Healthcare, Logistik)
- Teams, die 5.000+ Hourly-Worker pro Jahr einstellen
- Workday- und SAP-SuccessFactors-Shops, die ein Conversational Front-End brauchen
Worauf zu achten ist
- Overkill für Low-Volume-Professional-Hiring — wählen Sie stattdessen Metaview oder Gem
- Die Implementierung ist ein echtes Projekt (8–16 Wochen) inklusive Change-Management für Manager
- Per-Requisition-Pricing bestraft schwankende Hiring-Zyklen; verhandeln Sie Unter- und Obergrenzen