Was es ist
Sense ist eine Recruiting-Automation- und Candidate-Engagement-Plattform für Personaldienstleister und Corporate TA mit hohem Bewerbungsvolumen. Sie führt SMS-, E-Mail- und Chatbot-Konversationen über den gesamten Candidate-Lifecycle — von der Sourcing-Phase bis zum Redeployment.
Warum es in Recruiting/TA-Stacks auftaucht
- SMS, die ankommen. Recruiter leben im Texting. Sense automatisiert wechselseitige SMS-Kommunikation mit Branching-Logik, Antworterkennung und ATS-Sync — Öffnungsraten liegen bei 90 %+ gegenüber 20 % bei E-Mail.
- Bullhorn-nativ. Für Personaldienstleister auf Bullhorn ist Sense die Standard-Automatisierungsschicht. Enge bidirektionale Synchronisation, keine CSV-Akrobatik.
- Redeployment-Workflows. Automatisches Nurturing früherer Platzierungen und Silver Medalists. Im Staffing-Geschäft macht sich Sense genau dadurch bezahlt.
Preise
- Sense AI Chatbot — Custom-Preise, Per-Seat- oder Per-Contact-Stufen
- Full Engagement Platform — Custom-Preise, inklusive SMS, E-Mail, Surveys, Referrals
- Enterprise — ergänzt Sense AI Copilot und erweiterte Analytics
Keine öffentlichen Preise. Personaldienstleister landen typischerweise bei 20.000–60.000 USD/Jahr. Corporate-TA-Deals fallen höher aus, mit längeren Ramp-up-Phasen.
Am besten geeignet für
- Personaldienstleister und RPO-Firmen auf Bullhorn
- Corporate TA mit hohem Volumen (Retail, Healthcare, Hospitality, Logistik)
- Teams, in denen SMS der primäre Kandidaten-Kanal ist
Worauf zu achten ist
- Die UX wirkt älter als Paradox oder moderne Point-Tools — gebaut für Power-User, nicht für Recruiter-Self-Service.
- Der AI Chatbot ist solide für Screening und FAQs, hinkt aber bei konversationaler Tiefe hinter Paradox’ Olivia her.
- Die Preisintransparenz macht Budgetierung schwierig — holen Sie mehrere Angebote ein und benchmarken Sie gegen Paradox und Phenom.