Greenhouse vs Lever
Compare side-by-side
| Greenhouse | Lever | |
|---|---|---|
| Pricing | custom | custom |
| Score | 8.3 | 7.4 |
| AI-native | No | No |
| MCP | No | No |
| API | Yes | Yes |
| Integrations | linkedin gem metaview hireez sense paradox slack docusign | linkedin gem metaview hireez slack gmail outlook docusign |
Greenhouse und Lever haben gemeinsam vor einem Jahrzehnt den modernen ATS-Markt definiert und tauchen noch immer auf den meisten Shortlists auf. Greenhouse setzte auf strukturiertes Hiring und ein Enterprise-freundliches Playbook. Lever (jetzt Teil von Employ Inc.) setzte auf ein einheitliches ATS + CRM mit einem Candidate-Relationship-First-Modell. Die Entscheidung fällt meist danach, ob Ihr Engpass Prozessdisziplin oder Kandidatenengagement ist.
Wo Greenhouse gewinnt
Wo Lever gewinnt
Preisrealität
Greenhouse ist per Mitarbeiterin oder Mitarbeiter mit separat bepreisten Modulen (Sourcing, CRM, Onboarding). Lever ist stärker gebündelt, aber seine Segmentierung hat sich unter der Employ-Inc.-Eigentümerschaft verändert. Für ein 200-köpfiges Unternehmen mit intensivem Outbound-Sourcing liegt Lever oft 20–30 % günstiger. Für ein 5.000-köpfiges Enterprise mit globaler Compliance schließt sich die Lücke bei Greenhouse.
Fazit
Der einzige Fehler, den Sie vermeiden sollten: Lever wegen des CRM zu kaufen und den Talent-Pool dann nie wirklich aufzubauen. Levers CRM-Vorteil erfordert eine nachhaltige Sourcing-Investition, um sich zu materialisieren.