Casetext (CoCounsel) vs LexisNexis Protégé
Compare side-by-side
| Casetext (CoCounsel) | LexisNexis Protégé | |
|---|---|---|
| Pricing | $200/mo flat | custom |
| Score | 8.2 | 7.9 |
| AI-native | Yes | Yes |
| MCP | No | No |
| API | No | No |
| Integrations | microsoft-word dropbox | microsoft-word outlook |
Casetext (jetzt Thomson Reuters CoCounsel) gegen LexisNexis Protégé ist der Stellvertreterstreit zwischen TR und LexisNexis um den Markt für KI-in-Rechtsrecherche. Beide liefern KI-Agents, die in ihren jeweiligen Datenbanken verankert sind — Westlaw für CoCounsel, Lexis Advance für Protégé. Die Entscheidung dreht sich selten um die KI selbst; sie dreht sich darum, in welchem Recherchestack Ihre Kanzlei bereits lebt.
Wo Casetext gewinnt
Wo Protégé gewinnt
Preisrealität
Beide bündeln sich in die Enterprise-Verträge des Mutterkonzerns. Wenn Sie ein Westlaw-/Practical-Law-Kunde sind, ist der Grenzpreis von CoCounsel angemessen. Wenn Sie ein Lexis-Kunde sind, ist der von Protégé. Cross-Buying ist selten und lohnt sich selten — Sie zahlen zweimal für die zugrundeliegende Recherchedatenbank, die der eigentliche Graben ist.
Fazit
Der einzige Fehler, den Sie vermeiden sollten: den Anbieter der Recherchedatenbank wegen der KI zu wechseln. Die Inhaltsschicht ist der Graben; die Modellschicht wird zum Commodity werden.